Grafikdesign. Grundmuster des kreativen Gestaltens.
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 11:17
Grafikdesign macht vertraut mit den Schlüsselementen des kreativen Gestaltens. Ob Format, Typografie, Layout, Bild oder Farbe - jeder Bereich wird mit farbigen Schaubildern erläutert, theoretisch und historisch unterfüttert, vor allem aber durch ausgesuchte Fallbeispiele mit der Praxis verknüpft. Die detailliert beschriebenen Arbeitsprozesse kreativer Profis lassen erkennen, warum das Beherrschen der Grundregeln so wichtig ist.
Rezensionen
Sehr Interessant fuer Anfaenger, 22. Oktober 2006
Rezensentin/Rezensent: Daniel Wintersdorf
Als blutiger Anfaenger in Sachen Design habe ich dieses Buch genossen. Es gibt Erklaerungen zu vielen Themen, welche jedoch nicht ins Detail gehen . Diese Erklaerungen haben mich ledoch dazugebracht in weiteren Buechern die ganzen Details zu lesen. Die ganzen aufgrfuehrten Beispiele fand ich sehr spannend und anregend fuer eigen Arbeiten.
Postmoderne
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 11:06
Der Begriff Postmoderne stammt ursprünglich aus der Architekturtheorie und wurde 1975 von dem amerikanischen Architekturtheoretiker Charles Jencks in die Diskussion eingebracht. Der Gebrauch des Begriffs wurde rasch in vielen Bereichen der Kultur üblich (bildende Kunst, Design, Literatur, Philosophie), deren gemeinsamer Nenner in der Ablehnung des Diktats der Moderne nach ständiger Neuerung und statt dessen in der Hinwendung zu Geschichte und Tradition bestand.
Minimalismus
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 11:00
Der Begriff Minimalismus findet in unterschiedlichen Zusammenhängen Verwendung. Allgemein beschreibt er eine Reduktion der Vielfalt von Farbe und Form, wobei typischerweise Primärfarben bzw. geometrische Primärformen eingesetzt werden. Damit ist zugleich auch eine kühle, rationale Ausrichtung verbunden, häufig mit funktionalistischer Tendenz. In der Architektur bezeichnet der Minimalismus eine Strömung der 60er-und frühen 70er-Jahre in den USA. Zeitgleich zur Minimal Art wurden sehr vergleichbare formalästhetische Ziele verfolgt.
Logo - Firmenlogo
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 10:57
Unter einem Logo versteht man ein Bildzeichen, das als Erkennungssymbol einer Firma oder Institution fungiert. Es kann rein grafisch gestaltet sein (wie beispielsweise das Lufthansa-Logo, der weiße "Montblanc"-Stern oder die gelbrote Muschel der Firma Shell) oder als Schriftzug entworfen sein (wie "Olivetti" oder "Braun") bzw. als Kombination von beidem (wie beim Logo der Firma Rotring)."
Konstruktivismus
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 10:54
Der Konstruktivismus baut als streng gegenstandslose Stilrichtung der Malerei der Moderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem Suprematismus russischer Maler wie Kasimir Malewitsch (1878–1935) auf.
Der konzeptionelle Ansatz bestand darin, die bisherige, historisch gewachsene Formen- und Bildersprache der Malerei aber auch der Kultur als Ganzes, beiseite zu legen und noch einmal von vorne anzufangen, malerisch etwa bei den grundlegenden geometrischen Formen und gleichmäßigen Farbflächen.
Jugendstil
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 10:49
Der Jugendstil ist eine kunstgeschichtliche Epoche um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Weitere Bezeichnungen sind Art Nouveau, Modern Style, Modernisme, Stile Liberty oder Wiener Secession; in Russland Mir Iskusstwa und in Frankreich wurde auch der Begriff Fin de siècle verwendet.
Haptik
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 10:45
Als "Lehre vom Tastsinn" spielt die Haptik insbesondere in der Ergonomie eine zentrale Rolle. So entscheidet der Tastsinn des Konsumenten über die Griffsicherheit eines Geräts. Emotional wirken zu glatte Oberflächen kalt und abstoßend, ein zu raues Material verletzend. Die Firma Braun hat beispielsweise für ihre Spitzenrasierer spezielle Kunststoffe entwickelt, die eine angenehme und sichere Griffigkeit bieten.
Funktionalismus - form follows function
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 10:39
In Architektur und Design versteht man unter Funktionalismus das Zurücktreten rein ästhetischer Gestaltungsprinzipien hinter den die Form bestimmenden Verwendungszweck des Gebäudes oder des Geräts entsprechend dem berühmten wie oft missverstandenen Ausspruch „Form follows function“ („die Funktion bestimmt die Form“) von Louis Sullivan und der populären Auffassung, eine zeitgemäße Schönheit in Architektur und Design ergebe sich bereits aus deren Funktionalität.
Ergonomie
Submitted by Redaktion on 28. April 2007 - 10:29
Der Begriff Ergonomie setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Zentral ist dabei die Verbesserung der Mensch-Maschine-Schnittstelle zwischen Benutzer (= Mensch) und Objekt (= Maschine) in einem Mensch-Maschine-System.
Vektorgrafik
Submitted by Redaktion on 27. April 2007 - 15:36
Eine Vektorgrafik ist ein Computerbild, das aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen und Polygonen zusammengesetzt ist.
Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik zumindest zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben den intrinsischen Parametern (Form und Position) der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere das Aussehen bestimmende Daten angegeben.
