Archiv der Kategorie: Grafik Design

Studenten Design-Arbeiten aus Münster

An dem Fachbereich Design der Fachhochschule Münsters fand eine Ausstellung der aktuellen Arbeiten der Studenten ein. Vom 17. bis zum 19. Juli wurden die Diplomarbeiten der Absolventen präsentiert. Wie gewohnt glänzten die meisten Abschlußarbeiten mit neuen und innovativen Ideen, gepaart mit meist hochqualitativen Umsetzung. Diese Bereiche waren vertreten: Produktdesign, Mediendesign, Illustration und Kommunikationsdesign.

münster fh designer-arbeiten-studenten

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Klinsmann vs. Hoeneß

Was für Ironie des Schicksals und eine besonders glückliche Platzierung der Plakate! Was schon zu gut um wahr zu sein – vor der Redaktion der BiSS, der Zeitschrift der Bürger in sozialen Schwierigkeiten in München, Haidhausen fand ich diese Perle der Kommunikation:

Klinsmann vs. Hoeness

Klinsmann vs. Hoeness

Jürgen Klinsmann hält in dieser Werbekampagne einen mit eigenen Händen geschriebenen Plakat mit dem Titel „Spenden Sie mir“ und Uli Hoeneß mit „Habe ein Herz für Verlierer“. Unfaßbar schön!

Plakat Design Wettbewerb

Sehr geehrte Damen und Herren, für die Präsentation der 32. Grenzland-Filmtage Selb, dem Festival für Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus ganz Europa, suchen wir kreative Plakat-Ideen, die das Thema „Grenzen“ visualisieren. Wir möchten dabei jungen Designern die Möglichkeit geben, ihre Ideen einer breiten Öffentlichkeit im Rahmen einer kulturell anspruchsvollen Veranstaltung zu zeigen.

Dazu möchten wir junge Designer auffordern, ihre Beiträge für den Plakatwettbewerb einzureichen. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Ausschreibung in Ihren blog aufnehmen würden. Weitere Infos gibts unter www.grenzlandfilmtage-selb.de Für Fragen steht Ihnen der Inhaber der Agentur admaven, die unseren Wettbewerb betreut, gern zur Verfügung:

Andreas Hartmann, Tel. 09281 888 322, E-Mail: info@admaven.de

Plakatdesign für Tequila

Ein Meisterstück der Plakatkunst wurde in den weiten Untiefen des Internets gefunden. Keine Ahnung wer der Designer dieses fantastischen Stückes ist und in welchem Zeitraum es entstanden ist. Eine kleine Vermutung liegt allerdings nahe, dass es sich vermutlich um einen Fake handelt 🙂

tequila plakatdesign

PDF-Vorgaben im Adobe CS3

Jeder Designer sieht beim Exportieren der Layoutdateien diese folgenden PDF-Einstellungen in den Adobe CS Programmen. Doch nicht immer weiß man genau den Unterschied zwischen diesen, bzw. Einzelheiten und Details der Einstellungen. Hier ist eine praktische Übersicht:

Adobe empfiehlt beim nicht genauen Wissen über welche PDF-Vorgabe man verwenden sollte die zuständige Druckerei zu fragen. Oft stellen Ihnen die Druckereien eigene, angepasste PDF-Vorgabe Dateien.

Adobe Creative Suite PDF-Vorgaben (CS, CS2, CS3 und evtl auch ältere Versionen):

„Kleinste Dateigröße“
Erstellt PDF-Dateien für die Anzeige im Web oder einem Intranet bzw. für die Verteilung über ein E-Mail-System.

„Qualitativ hochwertiger Druck“
Erstellt PDF-Dateien für hochwertige Drucke auf Desktop-Druckern und Proof-Geräten.

„Druckausgabequalität“
Erstellt PDF-Dateien für die Druckausgabe in hoher Qualität (z.B. für den Digitaldruck oder Separationen, die für einen Bildbelichter oder Platesetter bestimmt sind), jedoch keine PDF/X-kompatiblen Dateien. In diesem Fall ist die Qualität des Inhalts von höchster Priorität. Ziel ist es, alle Informationen in der PDF-Datei beizubehalten, die eine Druckerei benötigt, um das Dokument korrekt zu drucken.

„PDF/X-1a“
Konzipiert für eine qualitativ hochwertige Druckausgabe. Hierbei müssen alle Schriftarten eingebettet sowie die entsprechenden PDF-Begrenzungsrahmen angegeben sein. Außerdem muss Farbe als CMYK bzw. als Volltonfarben oder in beiden Varianten angezeigt werden. Des Weiteren wird die Transparenz reduziert. Kompatible Dateien müssen Informationen enthalten, die die Druckbedingungen beschreiben, für die sie vorbereitet wurden.

„PDF/X-3“
Konzipiert für eine qualitativ hochwertige Druckausgabe. Mit dieser Vorgabe werden PDF/X-3 konforme Dateien erstellt. Hierbei handelt es sich um einen Standard für den Austausch von grafischen Inhalten. Es gelten dieselben Anforderungen wie bei PDF/X-1a mit der Ausnahme, dass das Farbmanagement durch die Angabe einer Ausgabepriorität unterstützt wird. RGB-Inhalte sind zulässig, sofern Profile ordnungsgemäß zugewiesen wurden.

„PDF/X-4“
Basiert auf PDF 1.4, das Live-Transparenzen unterstützt. PDF/X-4 weist dasselbe Farbmanagement und dieselben Farbspezifikationen des International Color Consortium (ICC) wie PDF/X-3 auf.

Rocky – kleine Design Geschichte der Film-Poster

Silvester Stallone kann man mögen. Muss man aber nicht. Das gleiche gilt auch für seine Filme. Doch hier geht es rein um Design der Filmplakate der berühmten „Rocky“ Reihe. Die mit Abstand besten Plakate sind wohl „Rocky 1“ und „Rocky Balboa“. Nicht nur, weil das Design, Location und die Art der schwarz-weißen Fotografie die Stimmung des Filmes perfekt kommunizieren, sondern weil auch eine für jeden Filmplakat unerwartete Perspektive den Rücken des Rocky zeigt. Das „back to roots“ Prinzip greift im Film wie auch auf dem Plakat.

Sehr ungewöhnliches Design hat das Poster zum „Rocky 2”. Doch die Gesamtwirkung scheitert an mangelndem AHA-Effekt.

Beim Plakat „Rocky 3“ kommt der Star-Faktor 100 prozentig zur Geltung. Die Erfolge der ersten Teile haben einen Superstar mit einem Gesicht erschaffen.

Die Plakate „Rocky 4, 5 und 5“ sind (kaum zu übersehen) unter dem patriotischen Stern entstanden.

rocky poster geschichte

Das „Rocky Balboa“ Plakat kann man bei

Close Up Posters – europas größter Posterdealer
Die neuesten, coolsten Poster und Merchandise-Artikel rund um Film, Musik und Personality gibt’s bei Close Up Posters. Zum Sortiment gehören neben Postern und Postkarten auch lebensgroße Pappaufsteller, T-Shirts, Blechschilder, Spiegel, Action-Figuren, uvm.

evtl. kaufen.

Design Flyer für P1

Es heißt, dass das wahre Grafik-Design nur schwarz-weiß sein kann. Ich möchte hier aber keine radikalen Gestalter Ideologien verbreiten, sondern ein sehr gelungenes Beispiel der Verschmelzung der klassischen Grafiker Traditionen mit den modernen Formen. Entdeckt in einem Klammottenladen in der Nähe der Münchner Freiheit, zeigt dieser Flyer für P1 fabelhaft, dass schwarz-weißes Design nicht gleich extrem klassisch und glatt wirken muss (besonders mit einem Element in Signalfarbe Rot):

P1 Grafik-Design Flyer

Gimp vs. Photoshop

Gimp oder Photoshop, kann es etwa eine ernst gemeinte Frage sein? Zumindest für einen Grafiker? Ich arbeite seit über 7 Jahren mit Photoshop und kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass der Text bei den ersten Versionen dieser Bildbearbeitungs-Software nach dem Entippen sofort in Bitmap-Grafik umgewandelt werden. Keine Korrekturmöglichkeit. Keine Skalierbarkeit. Inzwischen unvorstellbar.

Wozu nach einer Alternative zu Photoshop suchen – diese allmächtige Grafikbibel kann doch wirklich alles? Die Antwort ist kurz, aber gut verstänglich: DER PREIS. Die aktuelle Version Photoshop CS 2 kostet immerhin stolze 1042,84 Euro. Gimp dagegen nichts, 0, Null, gratis, auch OpenSource genannt. Allein aus diesem Grund lohnt es sich auf jeden Fall diese Software genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem, wenn Gimp damit angibt, in der Bildbearbeitung im Nichts dem mächtigen alten Meister nachzustehen.

Die Installation von Gimp verlief zumindest auf meinem PC problemlos. Nach mehrfachen verzweifelten Versuchen fand ich total genervt die Ebenen-Anzeige unter einem sehr merkwürdigen Begriff versteckt (kommt kein Mensch drauf, nur über die Hilfe auffindbar). Nun ja, das Inteface ist sehr gewöhnungsbedürftig nach kurzem Ausprobieren: auf jeden Fall eine Notlösung, aber spielt nicht in der selben Liga.

Ich kann jeden wirklich nur aufmuntern, Gimp auszuprobieren und selbst einen Urteil zu bilden. Die Funktionen sind grob 80% ähnlich zu Photoshop, aber das Interface… Ich fand es extrem anstrengend mit diesem Programm zurecht zu kommen. Aber wie gesagt, downloaden und testen:

Gimp kosteloser Download:
http://www.gimp.org/downloads/


Photoshop Tryout (Testversion 30 Tage):
www.adobe.com/go/tryphotoshop_de