Bremen - Design Studium

Integriertes Design

Im ersten Semester werden in Workshops die unterschiedlichen Studiengebiete vorgestellt. Vom zweiten bis zum fünften Semester arbeiten die Studierenden innerhalb der Kernmodule des Bachelorprogramms: Darstellung & Visualisierung, Prozesse & Methoden, Material & Technologie, Gestalt & Ästhetik, Sprache & Kommunikation, Körper & Kognition, Ökologie & Ökonomie, Mensch & Gesellschaft, System & Struktur, Kultur & Identität. Dabei können die Studierenden aus gleichzeitig stattfindenden Parallelangeboten unterschiedlicher disziplinärer Ausrichtung wählen. Die Module sind so komponiert, dass Gestaltung, Theorie und praktische Umsetzung vernetzt erlernt und erfahren werden. Das fünfte Semester ermöglicht den Studierenden individuell zwischen Auslandsstudium, Praktikum und / oder interkultureller Projekterfahrung zu wählen. Eine im Wesentlichen eigenständige Arbeit während des sechsten Semesters schließt das Bachelor Studium ab.

Das gestalterische Studium wird begleitet, unterstützt und integriert durch wissenschaftliche Seminare und Vorlesungen zur Designgeschichte, zur Designtheorie und Gestaltungsmethodik.

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Die Studierenden sollen durch die methodische Vorgehensweise, durch die zunehmend komplexer werdenden Aufgabenstellungen und durch die besondere Bandbreite des Studiums hervorragend für die Berufspraxis als selbstständige oder angestellte Gestalter vorbereitet werden, auch für heute noch unbekannte Aufgabenfelder. Daher ist ein exemplarisches Lernen anhand konkreter Projekte wichtigste Lehrmethode: 'learning to learn by doing'. Die Absolventen sollen als verantwortungsbewusste Designerinnen und Designer an der Gestaltung der Umwelt in technischen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Kontexten kompetent und souverän mitwirken können.

Digitale Medien
Der Studiengang „Digitale Medien/Mediengestaltung“ qualifiziert seine Absolventen für Schlüsselpositionen in der Entwicklung und Gestaltung digitaler Lebenswelten. Zielsetzung ist die Aneignung umfassender Kompetenzen zur Gestaltung und Programmierung digitaler Medien in enger Anbindung an künstlerisch-gestalterische, medien- und gesellschaftstheoretische Diskurse. Die Kombination aus differenziertem Wissen, gestalterischer Eigenständigkeit und kooperativer Entwicklungsmethodik bildet die Grundlage für die verantwortungsvolle Erschließung wesentlicher Zukunftsfelder der digitalen Medien.

Die Studierenden sollen die Besonderheiten des Computers als Medium begreifen lernen. Dazu gehört insbesondere die Möglichkeit, mit vernetzten Computern zwischenmenschliche Kommunikations- und Kooperationsprozesse zu unterstützen. Das setzt ein vertieftes Verständnis von Information und Kommunikation als gesellschaftliche, gestalterische und technische Kategorien voraus. Die internationale Ausrichtung des Studiums hat zum Ziel, die Studierenden auf europäische und internationale Tätigkeitsfelder vorzubereiten.

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