Stuttgart LAZI Akademie - Design Studium
Stuttgart - LAZI Akademie
Studiengänge, bzw. Ausbildung: Grafik, Foto-Design, Kommunikationsdesign, Film & Medien
Seit 55 Jahren gibt es die Lazi Akademie als Ausbildungsstätte für kreative Berufe. Zuerst für Fotografie, dann auch für Film, Medien- und Grafikdesign. Praxisbezug und fachübergreifendes Arbeiten gehören zum Konzept jedes Studiengangs. Das Credo unserer Akademie ist, sowohl das fachliche Know-how als auch die dazugehörigen persönlichen Kompetenzen zu vermitteln. Vor allem (und am liebsten) aber fördern wir gute Ideen.
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Ob Grafik, Foto oder Film - in der Werbung dreht sich alles um die gute Idee. Kreativ- und Kommunikationstrainings gehören deshalb fest ins Unterrichtsprogramm und werden im Akademie-Alltag praktisch angewandt: Unsere Studenten setzen im Team reale Projekte um und lernen so ergebnisorientiert zusammen zu arbeiten. Das bedeutet zu kooperieren, Konflikte konstruktiv auszutragen und die Qualitäten der anderen anzuerkennen. Häufig arbeiten diese Teams auch nach dem Studium noch erfolgreich zusammen weiter - mitunter sogar in der eigenen Agentur.
Die Entwicklung kreativer Ideen ist zentraler Bestandteil der Ausbildung und wird direkt in den Projektarbeiten umgesetzt. Die Vermittlung verschiedener Kreativitätstechniken zieht sich durch alle Semester. Kleine Klassen gewährleisten eine intensive individuelle Betreuung und die idyllisch am Wald gelegene Akademie hoch über Esslingen eine angenehme Lernatmosphäre für die rund 150 Studenten. Dass der Campus lebt, ist deutlich zu spüren. Interdisziplinarität und Praxisbezug sind kennzeichnend für alle Fachbereiche der Lazi Akademie. Grafik, Film, Fotografie und Text gehören zusammen - deshalb fördern wir, dass unsere Studenten schon während des Studiums diese Synergien nutzen und projektbezogen zusammen arbeiten: für Plakate, Filme oder Internetauftritte beispielsweise. Schauen Sie doch einfach mal unter Projekte & Kooperationen.
Unsere Grafik- und Fotoausbildung geht über vier Semester, die Ausbildung zum Film- und Mediendesigner über sechs Semester. Das Studium Foto dauert sechs Semester, Grafik sieben Semester und das Filmstudium acht Semester. Die Berufsausbildungen sind staatlich anerkannt und Bafög gefördert. Unsere Studiengänge schließen mit dem Lazi Diplom ab, das in der Branche einen sehr guten Ruf genießt.
Mit der Lazi zum „Master of Arts“
Mit Beginn des Wintersemesters 2006/2007 können Studenten der Studiengänge Film & Mediendesign, Kommunikations & Fotodesign und Kommunikations & Grafikdesign den „Master of Arts“ erwerben.
Daraus ergeben sich erweiterte Karrierechancen insbesondere in der international orientierten Medienbranche. Der europaweit anerkannte Studienabschluss etabliert sich zunehmend und fördert attraktive Zusatzkompetenzen: Flexibilität, Weltoffenheit und Sprachkenntnis. Mehr Infos unter „Ausbildung & Studium“.
Grafikdesigner werden
Grafikdesigner sind kreative Dienstleister. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Idee und Gestaltung einer „Botschaft“, auf die Konzeption und schließlich Produktion, der meist am Computer realisierten Werbemittel.
Voraussetzung dafür ist die Visualisierung eigener Ideen: Im ersten Semester unserer Ausbildung werden die Grundlagen zur formalen Bild-gestaltung in Theorie und Praxis vermittelt. Die Studierenden lernen, ihre Umwelt mit den Augen eines Gestalters zu betrachten. Freies Zeichnen macht die Grundlagen der Wahrnehmung praktisch nachvollziehbar. Dazu kommen Markertechniken, erste Anzeigen- und Plakatgestaltung, Story-boardzeichnen und die „first-shots“, Kurzfilmproduktionen der Erstsemes-ter. Regelmäßiges Kreativtraining bietet unseren Studierenden individuelle Zugänge zur Ideenfindung.
Ab dem zweiten Semester werden intensiv an Kommunikationsaufgaben aus der Berufspraxis gestalterische Fähigkeiten und methodisches Vor-gehen trainiert: Da werden Corporate Designs für ein Unterwasserkino entwickelt, typografische Plakate für ein Jazzfestival oder Booklets für ein Musical gestaltet. Regelmäßig nehmen die Studierenden an internen Wett-bewerben teil. Die Aufgabenstellungen kommen von Museen, Schulen oder ortsansässige Firmen. Das bedeutet von Anfang an professionelles Vorgehen: vom Briefing bis zur Präsentation vor dem Auftraggeber.
Zu den realen und fiktiven Aufgaben gehören Logoentwicklungen, Messe-gestaltung, Verpackungsdesign, Webdesign, CD-Rom-Gestaltung, Bro-schüren sowie Plakat- und Anzeigengestaltung. Die Projekte werden vom Layout bis zur Druckstufe von den Studenten umgesetzt.
Abgeschlossen wird die Ausbildung zum Grafikdesigner mit einem um-fangreichen Prüfungsprojekt: einer Markteinführungskampagne für ein Produkt. Das erfordert neben gestalterischen und technischen Fähigkeiten auch Recherche, Analyse, Didaktik und Organisation. Das Gesamtkonzept wird auf der Abschlusspräsentation vorgestellt.
Abschluss: Mediendesigner mit Fachrichtung Grafik, staatlich anerkannt, Bafög gefördert
Kommunikationsdesigner werden
Kommunikations- und Grafikdesigner konzipieren, gestalten, organisieren und beraten. Sie arbeiten mit vielen Medien und häufig als Art Director in Werbeagenturen. Das Studium zum Kommunikationsdesigner setzt die bestandene staatlich anerkannte Ausbildung „Mediendesigner Grafik“ der Lazi Akademie voraus und ist gleichzeitig das Vordiplom. Auch ein Quer-einstieg nach einer vergleichbaren Ausbildung ist möglich.
Unseren Studierenden vermitteln wir den konzeptionellen Umgang mit Gestaltung sowie den Einsatz unterschiedlichster Medien. Workshops, gemeinsame Projekte mit anderen Fachbereichen und die Vorlesungsreihe Xtensions ergänzen die Kurse des Grundstudiums. Nach bestandenem Vordiplom können die Studierenden ihr Spektrum in Fotografie, Film oder Webdesign erweitern.
Im ersten Semester unseres Studiums werden die Grundlagen zur forma-len Bildgestaltung vermittelt. Vom zweiten bis vierten Semester werden an Kommunikationsaufgaben aus der Berufspraxis gestalterische Fähigkeiten und methodisches Vorgehen trainiert. Mehr Details zum Grundstudium unter: „Grafikdesign Ausbildung“.
Im Hauptstudium steht die praktische Umsetzung noch mehr im Vorder-grund: Die Studierenden arbeiten im Team und übernehmen unter indivi-dueller Betreuung der Fachbereichsleiter selbstständig Projektmanage-ment und Networking.
Fokus Fotografie: Das fünfte Semester vermittelt grundlegende Kenntnisse in Fotografie. Nicht nur, um das räumliche Sehen und Denken zu schulen, sondern auch um mit Fotos adäquat umgehen zu können:
Wie funktioniert hier die Bildkomposition? Was ist technisch machbar, welche Kreativtechniken gibt es und wo sind die gestalterischen Grenzen?
Im sechsten Semester werden dann eigenständig umfangreiche Projekte wie beispielsweise eine Tinnitus-Präventionskampagne oder der Entwurf eines Parfummuseums umgesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf Ausstell-ungsdesign: Innerhalb eines vorgegebenen Veranstaltungsrahmens konzipieren die Studenten eine fiktive Ausstellung. Wesentliche Aspekte sind hier: Konzeptionsstärke, Projektmanagement und Teamfähigkeit. Abgeschlossen wird das Studium mit der Diplomarbeit, dem das siebte Semester gewidmet ist. Beispielsweise entstehen hier schöne Buch-projekte zu ausgefallenen Themen oder Ausstellungskonzepte mit entsprechender Werbemittelbegleitung.
Abschluss: Kommunikations- und Grafikdesigner, Lazi Diplom, teilweise Bafög gefördert
Fotodesigner werden
Food, Beauty oder Stillife - der Weg zur Auftragsfotografie führt nach der Ausbildung über den Fotoassistenten zum Fotodesigner. Unsere Berufsausbildung zum Fotodesigner vermittelt Fotografie im klassischen Sinne und konzentriert sich weitgehend auf die Studio- und Großformattechnik in den Bereichen Auftrags- und Werbefotografie.
Im ersten Semester unserer Ausbildung werden die Grundlagen zur formalen Bildgestaltung in Theorie und Praxis vermittelt. Die Studierenden lernen, ihre Umwelt mit den Augen eines Gestalters zu betrachten. Zeichnen macht die Grundlagen der Wahrnehmung praktisch nachvollziehbar. Dazu kommen Markertechniken, Layout-Techniken, Storyboardzeichnen und die „first-shots“, Kurzfilmproduktionen der Erstsemester. Regelmäßiges Kreativtraining bietet unseren Studierenden individuelle Zugänge zur Ideenfindung.
Wie fotografiert man Glas, wie Metall oder wie knackigen Salat? Ab dem zweiten Semester werden schließlich anhand verschiedener Arbeiten aus allen Genres der Fotografie Kontraste, Tiefe und Perspektive sowie das Element Farbgestaltung herausgearbeitet und in das richtige Licht gesetzt. Regelmäßig nehmen die Studierenden an internen Wettbewerben teil. Die Aufgabenstellungen kommen von Kultureinrichtungen, Schulen oder ortsansässige Firmen. Das bedeutet von Anfang an professionelles Vorgehen: vom Briefing bis zur Präsentation vor dem Auftraggeber.
Aus Architektur-, Food-, Stillife-Fotografie, Mode, Beauty, People und Automobil und einem freien Thema wird für die Abschlusspräsentation eine umfassende Mappe für den Bereich Werbefotografie erstellt und präsentiert.
Abschluss: Fotodesigner, staatlich anerkannt, bafög gefördert
Kommunikations- und Fotodesigner werden
Kommunikations- und Fotodesigner denken nicht nur in einzelnen Bildern, sondern in Konzepten. Sie haben ein Gefühl für die verschiedenen Me-dien, in denen ihre Bilder eingesetzt werden und beziehen dieses Wissen von vornherein mit ein. Man findet sie in Werbeagenturen, in der Industrie oder als freischaffende Fotodesigner.
Der Studiengang zum Kommunikations- und Fotodesigner ermöglicht eine Erweiterung des Spektrums durch individuelle Einblicke in die Bereiche Medien, Animation, Film sowie Screen- und Webdesign durch Mitarbeit an fachübergreifenden Projekten: Beispielsweise in Multimediaproduktionen, Spielfilmproduktionen oder Internetauftritten. Da das Studium die Ausbil-dung zum Fotodesigner integriert, dient die Abschlusspräsentation als Vordiplom. Zusätzliche Workshops und die Vorlesungsreihe Xtensions ergänzen die Kurse.
Im ersten Semester unserer Ausbildung werden die Grundlagen zur formalen Bildgestaltung in Theorie und Praxis vermittelt. Regelmäßiges Kreativtraining bietet unseren Studierenden individuelle Zugänge zur Ideenfindung. Thematische Übungen mit Kleinbild- und Großformatkamera gehen schnell in simulierte Auftragsarbeiten über und es werden Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft realisiert. Das Grundstudium ist im Kapitel „Foto Ausbildung“ ausführlich beschrieben.
Im Zentrum des Hauptstudiums steht der konzeptionelle Gedanke: Die Studierenden arbeiten im Team und übernehmen unter individueller Betreuung der Fachbereichsleiter selbstständig Projektmanagement und Networking. Im fünften Semester werden, in Zusammenarbeit mit den Grafikern, Multimediaprojekte wie „0komma5“ oder das „Lazikon“ (ein Filmlexikon der Akademie) realisiert. Das letzte Semester ist der Diplom-arbeit gewidmet: Die Studierenden können hier ihre gestalterischen, organisatorischen und konzeptionellen Fähigkeiten in einen eigenen Projekt, wie beispielsweise einer Buchgestaltung, beweisen.
Abschluss: Kommunikations- und Fotodesigner, Lazi Diplom, teilweise bafög gefördert
Film- und Mediendesigner werden
Film- und Mediendesigner konzipieren, gestalten und realisieren audio-visuelle Programme für Unternehmenskommunikation, Industrie, Werbung oder Fotografie. Dabei vereinigen sie die Elemente Bild, Text und Ton. In allen Tätigkeitsfeldern spielen die modernen Produktionstechniken der digitalen Bild- und Tonbearbeitung eine große Rolle.
Im ersten Semester unserer Ausbildung werden die Grundlagen zur formalen Bildgestaltung in Theorie und Praxis vermittelt. Die Studierenden lernen, ihre Umwelt mit den Augen eines Gestalters zu betrachten. Regel-mäßiges Kreativtraining bietet unseren Studierenden individuelle Zugänge zur Ideenfindung. Zeichnen macht die Grundlagen der Wahrnehmung praktisch nachvollziehbar. Dazu kommen Markertechniken, um beispiels-weise Storyboards zu zeichnen.
Im „First-Shot“-Seminar drehen die Erstsemester ihre ersten Kurzfilme. Im zweiten und dritten Semester wird Werbe- und Studiofotografie vermittelt. Im vierten und fünften Semester geht es dann intensiv ums Medium Auf-tragsfilm: um Filmdramaturgie, Drehbuch, Ton, Tricktechnik, Lichtdesign, Kameraführung, Regie, Special Effects und Animationen. Insbesondere die Ausweitung der Maya-Kurse ermöglichen verstärkt Arbeiten im Bereich Computeranimation. Aber auch Internetpräsentationen werden erstellt. Kleine Teams produzieren Auftragsfilme unter realistischen Bedingungen.
Als Abschlussarbeit erstellen die Sechstsemester komplexe Produktionen wie eine Multiplexshow, Kurz- oder Imagefilm und stellen sie dem Publikum auf der Abschlusspräsentation vor.
Abschluss: Film- und Mediendesigner, staatlich anerkannt, bafög gefördert
Kameramann werden. Oder Regisseur, oder Produzent...
Die Film- und Medienbranche lebt vom Zusammenspiel unterschiedlichster Spezialisten. Ob man als Produzent, Kameramann oder Drebuchautor erfolgreicher ist, ergibt sich am besten durch die praktische Erfahrung. Jeder Studierende kann sich innerhalb eines Produktionsteams spezial-isieren und innerhalb eines Projekts die Position ausfüllen, auf die er seinen Schwerpunkt legen möchte: Kamera, Regie, Produktion, Drehbuch oder Postproduktion.
Die Teilnahme an der Spielfilmwerkstatt ist ab dem ersten Semester fester Bestandteil des Studiums. Regelmäßiges Kreativtraining im Grundstudium eröffnet unseren Studierenden individuelle Zugänge zur Ideenfindung. Im „First-Shot“-Seminar drehen die Erstsemester ihre ersten Kurzfilme. Im zweiten und dritten Semester werden Werbe- und Studiofotografie ver-mittelt. Bis zur Zwischenprüfung produzieren kleine Teams Auftragsfilme wie Imagefilme, Dokumentarfilme oder Werbespots unter realistischen Bedingungen. Produktionen wie eine Multimediashow, Kurz- oder Image-filme stellen sie dem Publikum auf der Abschlusspräsentation vor. Das Studium zum Film- und Kommunikationsdesigner integriert die Ausbildung zum staatlich anerkannten Film- und Mediendesigner. Details zum Grund-studium werden dort vorgestellt.
Das Hauptstudium steht ganz im Fokus der Spielfilmproduktion: Im siebten und achten Semester produzieren die Teams ihre Diplomspielfilme - unter fachlicher Betreuung. Zusätzlich können die Studierenden ein Schein-system nutzen, dass die jeweiligen Schwerpunkte betont. Je nachdem, ob man sich beispielsweise für Regie, Kamera oder Drehbuch entschieden hat, kann man mittels dieser Scheine von vertiefenden Seminaren oder Kontakten mit Leuten aus der Praxis profitieren. Auch im Filmbereich steht Projektmanagement und Networking ganz hoch im Kurs.
Abschluss: Film- und Kommunikationsdesigner, Lazi Diplom, teilweise bafög gefördert
Schwerpunkt: Kamera, Regie, Produktion, Drehbuch oder Postproduktion

Mein Eindruck von der Lazi Akademie ist durchweg positiv
Die Kommentare, die ich hier lese, sind von Leuten geschrieben, die ich persönlich kenne. Ich finde diese Negativkampagne ziemlich mies und unfair gegenüber den Studenten und auch gegenüber der Schule. Das nennt man Nestbeschmutzung. Damit schadet ihr allen, die an der Akademie studieren oder studiert haben. Außerdem ist es ja so, dass genau diese Leute, als sie noch an der Akademie waren, Schwierigkeiten bekamen, weil sie keine vernünftigen Produktionen zustande bekommen haben. Es wurde immer nur gemeckert, anstatt gearbeitet. Diese Leute waren deshalb auch bei ihren Kommilitonen nicht besonders beliebt.
Ich will hier mal ein paar Sachen richtig stellen:
- Was die Kosten angeht, liegt die Lazi Akademie im mittleren Durchschnitt, ist also nicht „unangemessen teuer“. Schaut euch mal um, das geht an anderen Schulen bis zu 1000,- Euro monatlich.
- Ich habe mir den Infotag noch mal genau unter die Lupe genommen: da wird nichts versprochen, was nicht auch gehalten wird. Und es wird jedem gesagt, dass er sich einen eigenen Computer anschaffen muss, weil jeder Student seine ganz persönlichen Konfigurationen hat und man ja sonst überhaupt nicht zuhause arbeiten kann. Das ist übrigens auch auf jeder staatlichen Hochschule so!! Außerdem trifft man fast an jedem Infotag Leute, die von aktuell studierenden oder von Ex-Studenten geschickt wurden.
- Was die Dozenten angeht, na ja, die Leute, die weiter unten so groß meckern, hatten natürlich Probleme mit ihrem Praxisdozenten: sie haben ihm nämlich nicht die Leistung und Initiative gebracht, die er von ihnen erwartet hat.
Die Dozenten, mit denen wir hier am meisten zu tun haben, sind aus meiner Sicht mit Feuereifer dabei und man merkt, dass sie ihren Job aus Begeisterung machen. Die bringen aber auch ihre Studenten an persönliche Grenzen, was nicht immer angenehm ist aber auch kein Grund, sich mit unfairen Argumenten zu rächen. Auf anderen Hochschulen, kriegt man von den Professoren oft nur „schön so, mach weiter“ zu hören.
Auch die Dozenten, die nur einzelne Fächer unterrichten, sind OK. Den einen mag man mehr, den anderen weniger, das hat aber nichts mit deren Qualifikation zu tun. Sie sind aus meiner Sicht alle Profis und können uns eine Menge beibringen. Sie sind allerdings nicht dazu da, Leuten, die keine Lust haben, das Wissen einzuhämmern.
- Die Leute, die weiter unten so meckern, haben wirklich angestrengt nach negativen Punkten gesucht: zum Beispiel haben die behauptet, dass an der Akademie das Fotolabor nicht mehr brauchbar gewesen sei und dass es dann ganz geschlossen wurde.
Da kann ich nur sagen: ein Glück - diese Schule ist wohl eine der ganz wenigen Hochschulen, die den Mut hatten, das alte Chemielabor frühzeitig abzuschaffen und voll auf digitale Bildbearbeitung zu setzen. Was die Miesmacher nicht gesagt haben, ist, dass statt dem ausgedienten Fotolabor ein moderner neu renovierter Computerbereich entstanden ist mit sauber kalibrierter Printstation und einer prooffähigen Digital-Druckmaschine für Kleinauflagen.
Mein eigener Eindruck von der Lazi Akademie:
Aus meiner Sicht ist die Lazi Akademie eine der besten Designschulen weit und breit. Das, was ich an Ergebnissen sehe, egal aus welchem Fachbereich, ist hoch professionell. Ich habe schon eine ganze Reihe von Ausstellungen anderer Schulen gesehen. Auch das, was die Schulen so im Internet an Ergebnissen zeigen - und ich gehe mal davon aus, dass sie nicht gerade ihren Müll präsentieren - liegt die Lazi Akademie bei mir immer mit weitem Abstand ganz vorne. Man wird hier echt gefordert und sollte sich darauf gefasst machen, dass es keine gemütliche Ausbildung sondern eine echte aber freiwillige Kraftanstrengung bedeutet, hier zu studieren.
So, wenn ich mich vielleicht etwas deftig ausgedrückt habe - tut mir leid, ich wollte niemandem auf die Füße treten - aber ich musste mir einfach mal Luft machen. Jetzt geht´s mir besser.
Antwort auf die Kommentare
Hallo,
Ich verstehe eure Unzufriedenheit nicht. Ich bin selber an der Lazi Akademie und jetzt bald fertig. Dass das Studium, welches über den staatlichen Abschluss hinausgeht eben nicht anerkannt ist, ist (meiner Meinung nach) eher ein Hinweis auf die Schwäche unseres Bildungssystems. Außerdem werde ich die Möglichkeit nutzen, und nach dem Studium nach Wolverhampton gehen und dort den Master Of Arts machen, find ich ne ziemlich geile (tschuldigung für die Ausdrucksweise) Möglichkeit.
Was das technische Equipment angeht, da gebe ich zu, dass es noch besser sein kann. Trotzdem komme ich klar, für große Dreharbeiten im Filmbereich muss ich eben noch Sachen dazuleihen. Alles was ich am Computer mache, mach ich doch sowieso an meinem eigenen Rechner, auch wenn es in der Schule Schnittrechner gibt. Demnächst, wenn ich fertig bin, werde ich auch auf meinem eigenen Rechner arbeiten müssen.
Was die Dozenten angeht bin ich auch anderer Meinung, ich verstehe mich mit allen super! Und meiner Meinung nach haben die sehr kompetentes Personal. Wenn ich Interesse habe und Fragen stelle, dann kann ich hier alles lernen was ich brauche und kriege dabei noch aus den anderen Fachbereichen einiges Wissen mit.
Fazit: ich habe diesen Bericht nur geschrieben, weil mich die negativen Kommentare geärgert haben, und ich kann die Akademie nur empfehlen, auch wenn es ziemlich viel Geld ist. Für mich hat es sich bis jetzt voll und ganz gelohnt.
Lage an der Akademie zwischen Versprechen und Enttäuschung
Es ist schade das man nicht das bekommt was in den Infoveranstaltungen versprochen wird! Steigende Studiengebühren stehen dem schlechten Equipment gegenüber. Dazu kommt noch die eher drohende Haltung der Schulleitung gegenüber Kritik. Es gibt Dozenten die trotz allem Versuchen einen guten Job zu machen und Grundlagen der Fachbereiche an den Mann / die Frau bringen wollen. Sie befinden sich jedoch in der Unterzahl und resignieren leider früher oder später. Zudem ist es für eine gGmbH sehr unrühmlich der Leitung und der Miete (geht an dieselbe Person) Prozentabhängige Verträge auszustellen um den größtmöglichen Profit abzubekommen dafür wird bei Kleinigkeiten wie Lehrmittel und Heizung oder undichten Fenstern lieber nochmals gespart als bei seinen Einnahmen etwas abzugeben! So gut das Prinzip dieser Ausbildung /dieses Studiums und das gewollte Ziel ist dies ist der Falsche weg um es Umzusetzen und bestimmt nicht wert sich gGmbH zu nennen, den gemeinnützig ist nicht gemeint mit in die eigene Tasche stecken.
Um bei dieser Ausbildung / diesem Studium etwas zu Lehren ist man selbst gefragt durch eigenständige Recherche und Praxiserfahrungen neben dem von der Lazi angebotenen Unterrichtseinheiten lernt man wesentlich mehr und bekommt anschließend bessere Berufschancen. Vielleicht fehlen den Verantwortlichen auch nur die Motivation dies zu bessern den an Vorschlägen von Studenten kann es nicht mangeln! Auch ist es seltsam das den Studenten keine offene Gegenüberstellung der Kosten und der Einnahmen gegeben werden kann dies würde wahrscheinlich vieles klar stellen und vielleicht auch einige Kritikpunkte aus dem Verkehr ziehen oder sie bestärken was diese Haltung erklären könnte! Auch wenn sich immer wieder etwas ändert die aktuellen Studenten können wohl am besten die derzeitige Lage an der Akademie einschätzen und spiegelt wohl auch am schnellsten wieder wann es wieder Lohnenswert sein wird diese Akademie zu besuchen und ein Gleichgewicht zwischen Studiengebühren, Equipment und vermitteltem Wissen / Können eingetreten ist. Ich hoffe, dass dies für die Studenten und die Dozenten, die sich dafür einsetzen und etwas bewegen wollen, schnellstmöglich eintrifft und die Versprechungen des Infoabends nicht mehr nur Seifenblasen sind!
Nicht zu empfehlen
Ich selbst habe ebenfalls an der Lazi Akademie Film und Medien studiert und habe die Schule nun auch verlassen, da sehr enttäuscht mit den Umständen dort war. Das Studium (Grafik/Foto/Film) ist nicht staatlich anerkannt, einer der monatlichen Infotage überzeugte mich aber dennoch. Ich empfand das technische Equipment der Lazi Akademie sowie die Leistung und der Umgang der Dozenten mit uns als sehr inadäquat hinsichtlich der mtl. Kosten von derzeit 495 Euro (2006 480Euro). Auch hatte ich erheblich mehr Untericht allgemein und besonders in meinem Fachbereich erwartet. Ich werde nun ebenfalls von der Lazi Akamdemie verklagt auf eine hohe Summe Schadensersatz, die ich für absolut unsinnig halte und auch mir hat die Lazi Akademie vorab mit einer Unterlassungsklage gedroht, falls ich die, vor Gericht zu nennenden, Kündigungsgründe veröffentliche. Momentan haben aus meinem Semester 7 oder 8 weitere Schüler vorzeitig gekündigt. und 3 weitere ebenfalls durch einen Anwalt.
Tipp: Sich immer bei Internetrecherche, oder vor Ort ein Bild machen. Die Infotage halte ich persönlich für nicht glaubwürdig.
Bin unzufrieden
Ich war Schüler der Lazi Akademie. Ihre Präsentation am Infotag hatte mich überzeugt. Ich persönlich war jedoch mit dem Equipment, den Rechnern und den Dozenten (ausgenommen einem Dozenten) an der Lazi Akademie Esslingen durchweg enttäuscht. Daher habe ich die Schule vor Beendigung des zweiten Semesters per fristloser Kündigung verlassen. Nun verlangt die Lazi Akademie von mir, ein weiteres, nie besuchtes Semester komplett zu bezahlen, da ich nicht, wie es der damalige Vertrag verlangt, bereits vor der Mitte des zweiten Semesters gekündigt hatte (was unsinnig gewesen wäre, da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Stelle an einer anderen Schule hatte). Mit mir verließen weitere zwei Schüler die Akademie, etwas später folgte noch einer. Ich finde es sehr traurig, dass die Schulleitung versucht uns gerichtlich zur Zahlung zu zwingen. Wir trauen uns nicht die genauen Kündigungsgründe aufzulisten, da uns sonst eine Unterlassungsklage droht, welche wir uns nicht leisten können. Wen es interessiert, dem empfehle ich einfach mal persönlich mit momentanen Schülern zu sprechen und sie nach einer Bewertung zu fragen, so erfährt man alles aus erster Hand.