Hochschule Wismar - Fachbereich Design, Innenarchitektur

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Bachelor of Arts: Innenarchitektur an der Hochschule Wismar


Der Studiengang von Innenarchitektur an der Hochschule Wismar besteht hauptsächlich aus konstruktiven, künstlerischen, gestalterischen und zum Teil wissenschaftlichen Ausbildungs-Schwerpunkten.

 

 

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Der zukünftige Innenarchitekt sollte befähigt sein in der Konzeption, der Planung und der Bauausführung das Design von Innenräumen, die Strukturierung und Veredelung von räumlichen Flächen und auch baulich orientierte Gestaltung und Kommunikationsstrukturen.

Innenarchitektur soll darüber hinaus das physische, psychische und soziale Wohlbefinden der Menschen im Raum gewährleisten und dient dem individuellen Ausdruck von Daseinsgefühl und Lebensart.
Kompetenzen

Der Bachelorstudiengang Innenarchitektur ist der erste Ausbildungsabschnitt zum Beruf des Innenarchitekten(in). Die Qualifikation BA befähigt den Absolvent(in) zur Planung und Gestaltung von Innenräumen unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Zusammenhänge.

Künstlerische Kompetenz z.B.

 

 

 

  • Zeichen, fotografieren und experimentelles Arbeiten
  • Gestaltung mit Licht, Farbe und Material
  • entwerferische Kompetenz z.B.
  • Planen und Darstellen mit digitalen Medien
  • Planungs- und Entwurfsmethodik

technische Kompetenzen z.B

 

 

  • Möbel- und Ausbaukonstruktion
  • Gebäudekonstruktion und technischer Ausbau
  • wissenschaftliche Kompetenz z.B.
  • Kultur- und Kunstgeschichte
  • Farb- und Wahrnehmungspsychologie


Abschluss

Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)
Regelstudienzeit: 6 Semester
Beginn: jeweils Wintersemester
Berufsqualifikation

Die erworbenen Kompetenzen ermöglichen eine breit angelegte Tätigkeit im Planungsbereich der Innenarchitektur, Architektur und Objektentwicklung.

 

 

 

Kommunikation und Medien


Medien sind ein wichtiger Bestandteil der Alltagswelt, vielfach nehmen sie heute eine dominante Stellung ein. Das gilt nicht nur für den Medienkonsum - auch ökonomisch und soziale Bedeutung der Medien nimmt ständig zu.

Dafür, dass Medien effektiv gestaltet werden und sie ihre Adressaten auch ansprechen, braucht man Kommunikationsdesigner.

Die künstlerische, wissenschaftliche und technische Ausbildung im Studiengang Kommunikationsdesign und Medien soll die Studierenden dazu befähigen, Medien unter der Berücksichtigung ästhetischer, sozialer und ökonomischer Belange zu gestalten.

Kommunikationsdesign ist in dem Studium schwerpunktmässig das Design visueller Kommunikation; zusätzlich beinhaltet es aber auch Strategien der Kommunikation sowie sprachliche Kommunikation.

Berufsbild
Ihr berufliches Einsatzgebiet finden Kommunikationsdesigner in allen Bereichen der Medienproduktion: in der Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchgestaltung, im Foto- und Videodesign, in der Werbung, bei elektronischen Medien und in der Konzeption und Gestaltung multimedialer Anwendungen sowie in den Bereichen des klassischen Grafikdesign.

 

 

 

 

 

 

Produktdesign


Design hat sich in den letzten Jahrzehnten eine bedeutende Funktion in allen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens erobert. Diese Bedeutung wird wachsen, denn durch Design bekommen Dinge ein Gesicht, es macht Zusammenhänge erkennbar und gibt dadurch den Menschen eine Orientierung.

Design prägt unsere Lebenswelt, es blickt in die Zukunft und schafft neue Leitbilder.

Design ist in besonderem Masse interdisziplinär, es lebt vom Austausch von Ideen und Anregungen zwischen Kunst, Wissenschaft und praktischer Anwendung, von der Kommunikation untereinander und mit Anwendern und Konsumenten.

Design bedient sich modernster kommunikativer Medien sowie Entwurfsmethoden und entspricht so in immer kürzeren Zeiten den gesellschaftlichen und privaten Erfordernissen.

Design kann man an der Hochschule Wismar in zwei Studienrichtungen, Produkt-Design und Schmuck-Design, studieren. Dabei werden bei den Studierenden kreative Fähigkeiten geweckt und ausgebaut. Sie werden über die Vermittlung von Fachwissen in künstlerisch-gestalterischen Übungen, Praktika und Projektarbeiten an die komplexen Aufgaben ihres späteren Tätigkeitsfeldes herangeführt. Die interdisziplinare Zusammenarbeit zwischen den Studienrichtungen und mit anderen Studiengängen ist beabsichtigt und fördert den flexiblen Einsatz der Studenten.

Berufsbild
Der Produkt-Designer arbeitet als Vermittler zwischen Produzent und Nutzer an der Gestaltung und Entwicklung von Produkten und Produktsystemen für die Bereiche Produktion, Arbeit, Haushalt, Wohnen, Freizeit und für den öffentlichen Bereich. Er arbeitet entweder selbständig in Design-Teams oder als Mitglied von Entwicklungsgruppen in der Wirtschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schmuckdesign

 

 

 

 

 


Schmuckdesign steht in einem engen Verhältnis zu der Individualität von Menschen. Es bezieht sein Qualitätsprofil im Wesentlichen aus der gestalterischen, intellektuellen und sozialen Kompetenz der Schmuck-Macher. Schmuckdesigner schöpfen aus ihrer vitalen Kreativität. Sie nutzen stets neue Seh- und Denkimpulse als Inspiration für eine zeitgemässe künstlerisch-gestalterische Vielfalt bei der Entwicklung von Schmuck.

Schmuckdesign ist an der Hochschule Wismar eine Studienrichtung des Studiengangs Design. Während des Studiums werden kreative Fähigkeiten geweckt und vertieft. Die Studierenden werden über die Vermittlung von Fachwissen in künstlerisch-gestalterischen Übungen, Praktika und Projektarbeiten an die komplexen Aufgaben ihres späteren Tätigkeitsfeldes herangeführt. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Produkt- und Schmuck-Design und mit anderen Studiengängen ist beabsichtigt und fördert den flexiblen Einsatz der Absolventen.

Berufsbild
Schmuckprodukte sind diffizile Objekte und bedingen neben gestalterischer Kompetenz ihrer Macher ein hohes Mass an Perfektion bei der handwerklich- technischen Herstellung. Schmuckdesigner sind in der Regel selbständig tätig oder finden ihren Einsatz in Firmen für industrielle Schmuckfertigung. Sie können in künstlerischen Ateliers, in der Tourismusbranche, in Bildungsinstituten oder in eigenen Werkstätten bzw. Galerien tätig werden.

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