Eigene IP Adresse

Für alle die ihre eigene IP Adresse wissen möchten, finden bei wieistmeineip.de einen Banner kostenlos zum Einbinden in die Website. Auf dieser Banner-Grafik werden folgende Infos dargestellt:

  • IP-Adresse
  • Betriebssystem
  • Land
  • Browser

So sieht der Banner aus (die Angaben werden passend generiert):
IP

Um diese praktische Infobox darstellen zu können einfach folgenden Quelltext in Ihre Website einfügen und eigene IP Adresse sehen:

<a xhref=“http://www.wieistmeineip.de/cometo/?de“ mce_href=“http://www.wieistmeineip.de/cometo/?de“ ><img xsrc=“http://www.wieistmeineip.de/ip-adresse/“ mce_src=“http://www.wieistmeineip.de/ip-adresse/“ border=“0″ width=“125″ height=“125″ alt=“IP“ /></a>

Leider funktioneren die Anzeigen vom Betriebssystem und Browser nicht auf einem Mac.

Gimp vs. Photoshop

Gimp oder Photoshop, kann es etwa eine ernst gemeinte Frage sein? Zumindest für einen Grafiker? Ich arbeite seit über 7 Jahren mit Photoshop und kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass der Text bei den ersten Versionen dieser Bildbearbeitungs-Software nach dem Entippen sofort in Bitmap-Grafik umgewandelt werden. Keine Korrekturmöglichkeit. Keine Skalierbarkeit. Inzwischen unvorstellbar.

Wozu nach einer Alternative zu Photoshop suchen – diese allmächtige Grafikbibel kann doch wirklich alles? Die Antwort ist kurz, aber gut verstänglich: DER PREIS. Die aktuelle Version Photoshop CS 2 kostet immerhin stolze 1042,84 Euro. Gimp dagegen nichts, 0, Null, gratis, auch OpenSource genannt. Allein aus diesem Grund lohnt es sich auf jeden Fall diese Software genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem, wenn Gimp damit angibt, in der Bildbearbeitung im Nichts dem mächtigen alten Meister nachzustehen.

Die Installation von Gimp verlief zumindest auf meinem PC problemlos. Nach mehrfachen verzweifelten Versuchen fand ich total genervt die Ebenen-Anzeige unter einem sehr merkwürdigen Begriff versteckt (kommt kein Mensch drauf, nur über die Hilfe auffindbar). Nun ja, das Inteface ist sehr gewöhnungsbedürftig nach kurzem Ausprobieren: auf jeden Fall eine Notlösung, aber spielt nicht in der selben Liga.

Ich kann jeden wirklich nur aufmuntern, Gimp auszuprobieren und selbst einen Urteil zu bilden. Die Funktionen sind grob 80% ähnlich zu Photoshop, aber das Interface… Ich fand es extrem anstrengend mit diesem Programm zurecht zu kommen. Aber wie gesagt, downloaden und testen:

Gimp kosteloser Download:
http://www.gimp.org/downloads/


Photoshop Tryout (Testversion 30 Tage):
www.adobe.com/go/tryphotoshop_de

Weihnachtliche Schrift

Jeder Designer steht wohl ein mal im Jahr vor der Aufgabe „etwas weihnachtliches“ machen zu müssen. Egal ob Flyer, Katalog oder Website, der Kunde wünscht die verträumte Darstellung in der kalten Jahreszeit. Es kann nie genug weihnachtlich sein. Genauso, dass es nie golden genug sein kann. Und so verbreiten sich die geschwungenen Schriftzüge wie die Pest über die Europa pünktlich zur Adventszeit. Die Hintergründe werden rot, ein paar Schneeflocken verschwommen bis elegant fliegen dahin, goldene Gestaltungselemente dürfen auf keinen Fall fehlen (nicht mit dem goldenen Schnitt zu verwechseln) und die Schrift, die Schrift kann nicht geschwungen genug sein.

Das Interessante ist, dass jedes Jahr die gleichen Bilder immer zu uns kehren werden und manchmal fragt man sich schon, warum ist Weihnachten rot? Kam diese Farbe vom Ur-Designer? Wer war er? 🙂

Für alle die auf der Suche nach einer weihnachtlichen Schrift sind, die Zapfino passt doch wunderbar zu einigen weihnachtlichen Designs:

Schrift Zapfino

Fashion Webdesign in Flash

Flash Webdesign für Fashion DesignFashion Design kann so schön sein. Und Websites in Flash auch. Leider nicht immer. Doch in diesem Fall stimmt alles: die Kleider, die Fotografie, Webdesign, Flash und sogar die Musik. Die Navigation ist sehr elegant und passt nicht nur unglaublich gut zum Gesamteindruck sondern ist ein fester Bestandteil dieser fast schon poetischer Seite. Anschauen und einfach die gelungene Gestaltung aller Elemente genießen.

www.rembo.be – Rembo Styling

Adventskalender mit eigenen Fotos gestalten

Eigene Fotos einfach hochladen und in einem DIN-A3 großen, farbigen Adventskalender einbauen – ein sehr nettes Geschenk für die anstehende Weihnachtszeit 🙂 Und Ihr findet sicherlich ein paar nette Fotos auf der Digitalkamera…

Adventskalender mit eigenem Foto

Adventskalender gibt es sicherlich viele, doch wenn man mit Hilfe der eigenen Fotos die Überraschung hinter jedem Türchen frei gestalten kann… Es muss ja nicht nur ein Foto sein, sondern jede beliebige Grafik übermittelt als .jpg funktioniert genauso. Da sind nur der Phantasie die Grenzen gesetzt.

Foto-Adventskalender Angebot im Überblick:

  • Größe: DIN-A3-Hochformat
  • Bild-/Türchengröße: 3,7 x 3,7 cm
  • 24 Bilder, Fotos, Grafiken
  • Versandfertig in 3-5 Arbeitstagen

Alle Infos, Adventskalender gestalten & bestellen bei www.fotokasten.de

Farben-LEDs in der Architektur

Die LEDs werden immer günstiger und stromsparender – eine sehr gute Kombination um große Flächen in die Leinwände zu verwandeln. Die Architektur als eine große Projektionsfläche für Designer, Architekten und Planer. Durch die Ansteuerung der RGB-Farbwerte jedes einzelnen LEDs können nicht nur Farbflächen sondern auch Animationen und Farbwechsel erzeugt werden.

Farben-LEDs an der Takarazuka University
Farben-LEDs an einem Hochhaus

Animationen sind mit den stromsparenden LEDs auch möglich:
LED Farben in RGB
Je kleiner die Fläche der eingesetzten Leuchtdioden, umso mehr Freiheit für die Gestaltung der Animation. Aus tausenden von Pixeln entsteht ja schliesslich auch ein Bild.

Nivea Logo – Geschichte der Marke

Nivea stammt vom lateinischen Begriff „nivis“ und bedeutet Schnee. Ein passender und ansprechender Name für eine Marke, die die schneeweiße Creme so bekannt wie kein anderes Pflege Produkt gemacht hat. Oskar Troplowitz von Beiersdorf entwickelte 1911 eine Hautcreme auf Basis einer Wasser-in-Öl-Emulsion und gab ihr den Namen NIVEA.

Nivea Logo und Verpackung Design aus dem Jahr 1911:
Nivea Logo Verpackung Design - Jahr 1991 In den folgenden Jahren machte die Rolle der Frau in der Gesellschaft eine dramatische Entwicklung: sie erlangten das Wahlrecht und das Schönheitsideal wandelte sich von einer aristokratischen Blässe hin zu einer aktiven, gesünder aussehenden Frau. Das Design der Nivea Marke reagierte mit einem wahrhaftigen Sprung in der Gestaltung: Die Farbauswahl fiel auf blau, weil sie eine der wenigen unpolitischen Farben in diesen turbulenten Zeiten blieb. Der Schriftzug wurde deutlich modern.

Nivea Logo und Verpackung Design aus dem Jahr 1925:
Nivea Logo Verpackung Design - Jahr 1925 Es ist wirklich erstaunlich wie zeitlos dieses Design wirkt. Die klare Form der Gestaltung – ein Kreis in weißer Farbe greift einfach auf die Form der Verpackung zurück und die zentral sitzende Schrift werden die folgenden Jahrzehnte nur mit minimalen Veränderungen prägen und die Definition des modernen Design mitbestimmen.

Nivea Logo und Verpackung – Entwicklung des Designs von Jahr 1911 bis 1993:

Nivea Geschichte vom Design Logo & Verpackung

Wie die Geschichte des Nivea Logos auf dieser Übersicht zeigt gab es im Grunde genommen nur zwei Veränderungen am Verpackungsdesign: Der Schrifzug „Creme“ wurde im Jahr 1959 auf eine „handgeschriebene“, kursive umgestellt, um wohl der Nivea Marke mehr Emotion zu verleihen (eigentlich ein kleiner Schritt zurück zu den Anfängen). Und der weiße Kreis verschwand komplett von der Dose seit dem Jahr 1970. Die Veränderungen der Schriftart und zusätzlicher Informationen kann man fast aus der Acht lassen. Damit ist das Erscheinungsbild der Nivea Marke eins der am konsequentesten geführten im Sinne von Corporate Identity. Zeitloses, reduziertes Design behutsam weiterentwickelt und in seiner Form nie komplett verändert.Nivea Logo von der Verpackung losgelöst entfaltet plötzlich einen etwas altmodischen Charm:

Nivea Logo Die spitzen Ecken verraten das wahre Alter der Marke, was auf keinen Fall negativ besetzt ist, sondern eine verlässliche Qualität aus einem traditionsreichen Unternehmen signalisiert.

Zum Schluss noch eine kleine Übersicht der Nivea Sonderedition Design-Verpackungen:

Nivea Sonderedition Design

Die folgende Zusammenstellung alter Werbungen von NIVEA zeigen sehr genau die jeweiligen zeitgenössischen Strömungen und ergeben ein Spiegelbild der damaligen Zeit:


Youtube Video „Nivea alte Werbung 1920 – 1995“, eingebettet am 31.07.2020 vom Youtube-Channel: youtube.com/channel/UCHiTkxOMW1Mhj9SALFpO9GQ

Für alle Interessierte am Logodesign, hier ist die Auflistung der meistverkauften Büchern zum Thema bei amazon: https://amzn.to/33vjbdA

DesignChapel Portfolio. Von Designer, Illustrator, Fotograf Robert Lindström

Das Portfolio der Extra Klasse ist auf Design Chapel zu bewundern. Robert Lindström sorgt als Art- und Creative Director für sehr moderne und in sich stimmige Visuals ab.

Fashion Design Designchapel
Als Co-Founder von North Kingdom entstehen unter seiner Aufsicht sehr schöne Visuals, egal ob im Grafik-Design, Illustration oder Fotografie. Auf jeden Fall anschauen!

Photoshop Video Tutorials

Seit Photoshop Version 3 arbeite ich nun schon mit diesem Grafikprogramm, obwohl das Wort Grafikprogramm auf keinen Fall den Status Quo von Photoshop beschreibt. Ohne Photoshop kann sich mit Sicherheit kein (auch angehender) Grafiker vernünftig nur einen auch so kleinen Pixel würdevoll verschieben. Aber auch nach so vielen Jahren des Arbeitens mit Photoshop kann ich auf keinen Fall behaupten diese Software bis in die letzte Ecke zu kennen und den nötigen Filter sofort auf Anhieb zu finden.

Neben vielen Tutorials im Internet zum Nachmachen habe in letzter Zeit extrem gute Erfahrung mit den Videotutorials gemacht. Es ist wirklich sehr einprägsam bestimmte Arbeitsabläufe tatsächlich mal gesehen zu haben. Es ist auch ganz angenehm, relaxt den anderen beim Arbeiten zuzusehen und dabei jede Menge zu lernen. Eine top Adresse was Video tutorials angeht ist auf jeden Fall lynda.com – dort gibt es nicht Video Tutorials zum Photoshop, sondern zu sehr vielen Design relevanten Programmen wie Flash, Dreamweaver, Indesign, Illustrator und vielen weiteren… Doch gute Qualität hat auch seinen Preis: die Video Tutorials sind zu richtigen Videobüchern zusammengefasst und in unterschiedliche Kapiteln aufgeteilt. So kann man entweder nach und nach jede Software „durch lernen“ oder nur die interessanten Themen rauspicken. Die ersten Kapiteln sind grundsätzlich kostenlos, ansonsten muss man entweder ein Abo abschliessen oder jedes Video Tutorials „Buch“ einzeln kaufen.

Photoshop TV - kostenlose Video Tutorials

Speziell für Photoshop Interessierte sollte Photoshop TV ein Muss sein, dort erscheinen regelmäßig neue Folgen der Video Tutorials mit sehr sympathischen Gastgebern und spannenden Themen. Tipps und Tricks bei Photoshop stehen eher im Vordergrund. Der Vorteil dabei ist, diese Tutorial Soaps sind kostenfrei – sie finanzieren sich durch das Einblenden der Sponsoren.

Karikaturen: von der Geschichte zur Entstehung einer Zeichnung

Ein fantastischer Beitrag zum Thema Karikatur wurde im Photoshop-Weblog veröffentlicht. Es wird die Geschichte und grundlegender Entstehungsprozess dieser teilweise kultigen Zeichnungen gründlich erklärt und mit liebevoll ausgesuchten Videos fantastisch dokumentiert. Reinschauen, staunen und bewundern!

Karikaturen